Lehrpersonen

oben: Adrian Kämpfer, Kathrin Kobelt Baumann, Patrick Bernold (Vorsitz), Doris Dietler Schuppli, Viviane Jenzer

unten: Christiane Matter, Ursula Schnider, Andrey Albrecht, Lea Truninger

Das Fach Deutsch

Der Deutschunterricht behandelt die drei Sprachfertigkeiten Sprechen, Schreiben und Lesen. Während das erste untrennbar mit dem Hören verbunden ist, können Schreiben und Lesen gesondert betrachtet werden, da sie zum Teil zeitlich unheimlich lange auseinander liegen. Speziell am Deutschunterricht im Gymnasium ist, dass diese drei zentralen Fertigkeiten nicht aufgebaut, sondern vertieft werden. Schliesslich werden die Schülerinnen und Schüler bereits an der Aufnahmeprüfung in Sprechen, Schreiben und Lesen geprüft. Aber darf man deswegen schon behaupten, ein Erstklässler an der Kantonsschule beherrsche die deutsche Sprache? Wer darf das von sich schon behaupten?

Grammatik und Literatur

Grundlage für die Verbesserung von Sprechen, Schreiben und Lesen ist die wiederholte Auseinandersetzung mit der Sprache, ihren Eigenheiten, Möglichkeiten der Wandelbarkeit und Gesetzmässigkeiten, kurz ihrer Grammatik. Deshalb steht auch in der Kantonsschule die deutsche Grammatik immer wieder im Zentrum, vor allem in den unteren Semestern. In den höheren Jahrgangsstufen stellt dann die Literatur den häufigsten Anlass zur Vertiefung der Sprachfertigkeiten dar. Meistens behandelt der Deutschunterricht also das Lesen und Verstehen von Büchern oder Texten sowie das Schreiben und Sprechen über dieselben.

Maturaarbeiten

Klassische Maturaarbeiten im Fach Deutsch setzen genau an diesem Punkt an und setzen sich also mit Texten oder Büchern auseinander. Natürlich ist aber auch die direkte Beschäftigung mit der Sprache, also die Reflexion über Sprechen, Schreiben und Lesen möglich. Weitere Themenbereiche ergeben sich aus den Studienschwerpunkten oder fachlichen Spezialinteressen unserer Lehrkräfte.